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ISBN: (978)-3-938488-03-4 12,95 € 21 x 29,9 cm, 36 Seiten, Hardcover, geb. versandkostenfrei innerhalb Deutschlands
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Illustriertes Bilderbuch von Brigitte Graßl & Wolfgang Graßl Illustration von Suny Mayer
Der süße Mops (2 in 1: Gesundheitstipp im Bilderbuch)
Das Bilderbuch vermittelt Kindern spielerisch die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und Bewegung
Der süße Mops glaubt, das große Los gezogen zu haben. Ein Frauchen, das ihn liebt und rund um die Uhr verwöhnt… Aber – da fehlt doch noch etwas?
Der kleine Mops merkt, dass Faulenzen allein nicht glücklich macht. Durch seinen Freund Max lernt er, was zu einem richtigen Hundeleben alles dazugehört: Freunde, mit denen man spielen kann und viel Bewegung draußen in der frischen Luft. Ein neues, aufregendes Leben beginnt…
Dieses liebevoll gestaltete Bilderbuch unterstützt Eltern dabei, Kindern zu vermitteln, um wie viel spannender ein aktives, ‚bewegtes’ Leben ist. Für Ärzte ist es eine ideale Hilfe in der Gesundheitsaufklärung. Das Autoren-Geschwisterpaar Graßl entwickelte mit ‚Der süße Mops’ ein Bilderbuch, das kindgerecht mit dem Thema Fettleibigkeit und Diabetes umgeht.
Nähere Infos und Buchbestellung über: info@der-suesse-mops.de
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Deutscher Diabetiker Tag
Diabetes-Journal, Heft 12 NACHGELESEN
„Der süße Mops“
„Am nächsten Morgen beschloss der kleine Mops gleich nach dem Aufwachen, nicht krank zu werden. Er hatte verstanden, dass er selbst etwas tun konnte, um diese komische Krankheit nicht zu bekommen. Schließlich wollte er mit seinem Frauchen noch viele glückliche Jahre zusammenleben.“
So endet das Buch des Geschwister- paares Brigitte und Wolfgang Graßl, das vom Effecteve Verlag München auf dem Deutschen Diabetiker Tag in Kassel präsentiert wurde.
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„Der süße Mops“ beschreibt das Leben eines kleinen Hundes, der – wie er glaubt – sein Glück gemacht hat. Auf dem Schoß seines Frauchens und bei Wochenendausflügen in ihrem Auto, verwöhnt mit Leckereien in Hülle und Fülle wähnt er sich im Schlaraffenland. Bis er eines Tages auf den großen Hund Max trifft, der ein ganz anderes, spannendes Leben führt und ihm erklärt: „Bei uns Hunden ist es eigentlich genau so wie bei den Menschen. Wir brauchen jeden Tag Bewegung und vernünftiges Essen.“
Überaus geschickt und ohne pädagogischen Zeigefinger erzählen die Autoren diese süße Geschichte, die von Suny Mayer liebevoll illustriert wurde. Mit der Fabel wollen sie schon frühzeitig auf das Thema Diabetes mellitus Typ 2 und auf die Risiken gesundheitlich gefährdeter Kinder hinweisen.
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Dank ihrer Berufe sind Brigitte (Krankenschwester und Diabetes- beraterin DDG) und Wolfgang (Sozial- und Diplom-Pädagoge) Graßl kompe- tent, engagiert und vor allem kinder- freundlich zu Werke gegangen. Um so mehr, das sie aus dem Verkaufserlös (Buchpreis 12,95 Euro) einen Betrag an Einrichtungen für Kinder stiften werden.
Als DDB wüssten wir da eine gute Adresse: unsere Einrichtungen in Lüdenscheid und Apolda.
Kontakt für die Berichterstattung aus dem Bundesvorstand und den Ausschüssen
Rosmarie Johannes Pressereferentin des DDB Tel.-Nr.: 0178 / 89 57 886 Fax-Nr.: 0345 / 685 46 50 E-Mail-Adresse: rosmariej@t-online.de
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Besprechungen, Annotationen (BA), Basisdienst und Mitteilungs- blatt der Lektoratskooperation für öffentliche Bibliotheken
BA 12/06 REZENSION
„Der süße Mops“
Alles fängt ganz vielversprechend an: Ein kleiner Mops wird von einer netten alten Dame aus dem Tierheim geholt. Gleichzeitig beginnt für ihn ein neues Leben: Sein Frauchen verwöhnt sich und ihn mit Süßigkeiten und fährt ihn im Auto durch die Gegend.
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Der kleine Vierbeiner ist sehr zufrieden, bis er eines Tages einem fremden Hund begegnet, der sich als guter Beobachter und Freund erweist. Er erklärt dem Mops, dass er und sein Frauchen zu dick seien und mehr Bewegung bräuchten, um gesund und fit zu bleiben. Dies beschäftigt den Mops so sehr, dass er anfängt, den Lebensstil seines offensichtlich zuckerkranken Frauchens zu hinterfragen und mehr auf Bewegung und Ernährung zu achten.
Die Geschichte vom süßen Mops vermittelt Kindern spielerisch die Wich- tigkeit von gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung. Besonders geht es dabei um die Prophylaxe des Diabetes mellitus Typ 2, der sich inzwischen zur Volkskrankheit ausgeweitet hat.
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Ein ausgefallenes, peppig bebildertes Kindersachbuch, geschrieben von zwei Experten im Bereich Gesundheit. Mit Sachinfo im Nachwort. Besonders größeren Beständen empfohlen.
Barbara Buchmaier sachlich unabhängige Rezensentin
Kooperation von BIB (Berufsverband Information Bibliothek e.V.), DBV (Deutscher Bibliotheksverband e.V.) & ekz (ekz.bibliotheksservice GmbH)
ekz.bibliotheksservice GmbH, Vertrieb & Marketing, Daten- management, Bismarckstraße 3, 72764 Reutlingen
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LAURA Ausgabe 30 vom 19.07.2006
FÜR SIE GELESEN
„Der süße Mops“ von Brigitte und Wolfgang Graßl
Die Geschichte vermittelt spielerisch die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und zeigt, dass Faulenzen allein nicht glücklich macht.
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Ein kindgerechtes Buch zum Thema Diabetes-Prävention.
Der süße Mops und sein Freund Max machen Lust darauf, gesund zu leben.
Buch-Empfehlung von: Eva Hübbe Gesundheit/Leichter leben
Redaktion Laura BAUER Verlag Burchardstraße 21 20077 Hamburg
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Schreiben vom 29.09.2006
Dr. Otmar Bernhard, MdL Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, München
Kinderbuch „Der süße Mops“
„...das ansprechende Kinderbuch zur Prävention von Diabetes mellitus Typ 2 durch gesunde Ernährung und Bewegung vorstellen.
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Wie Sie wissen, ist dieses Thema einer der Schwerpunkte bayerischer Gesundheitspolitik und ein wesentliches Handlungsfeld unserer Gesundheitsinitiative Gesund.Leben.Bayern.
Da Gesundheitsförderung und Prävention gesamtgesell- schaftlicher Anstrengung bedarf, ist das Engagement des Autorenpaares Graßl ausdrücklich zu begrüßen.
Ich hoffe sehr, dass das Buch einen Beitrag dazu leisten wird, das Wissen um die Notwendigkeit einer gesunden Lebensführung frühzeitig im Bewusstsein von Kindern zu verankern.“
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Schreiben vom 17.10.2006
Dr. Anna Oldenburg Geschäftsführerin peb plattform ernährung und bewegung e.v., Berlin
Kinderbuch „Der süße Mops“
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„...Dieses Buch ist aus meiner Sicht ein gutes Beispiel dafür, wie educativ wirkende Instrumente der Prävention auch ohne erhobenen Zeigefinger umgesetzt werden können.
Im Focus von peb steht die allgemeine Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen, um die Entstehung u.a. Diabetes mellitus Typ 2 zu verhindern...“
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